Hackbrett


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Ich spiele auf zwei verschiedenen Hackbrettern,

ein kleineres mit dem Tonumfang c-f3 und ein grosses mit C-a3.

Bei klassischen Werken für ein Soloinstrument und (Kammer)Orchester richte ich den Solopart für das Hackbrett ein. Dank seinem Nachhall und der daraus resultierenden Klangfülle verleiht das Hackbrett dem Werk oft eine ganz besondere Note. Um lange Töne "gewichtiger" werden zu lassen, können diese zweistimmig gespielt werden. Für das ungestörte Weiterklingen eines solchen Tons erweist sich die anschliessende Wegdämpfung bestimmter Töne von Hand oft als geeignet. In gewissen Fällen kann ein Wirbel (Tremolo) passend sein, welcher ein- oder zweistimmig ausgeführt wird. Um eine Spielpause mit kompletter Stille zu realisieren, wird der Dämpfer per Fusspedal betätigt, der alle Töne abbricht. Diese Mechanik ist auch kurzzeitig während dem Spielen einsetzbar, um die Struktur der Musik zu verdeutlichen.

Bei zeitgenössischer Musik kommt es vereinzelt zu Passagen mit geschlossenem Dämpfer, die einen perkussiven Klang bewirken, der sehr wenig Nachhall hat.

Für weitere Fragen freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme!